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So beeinflussen Farben unsere Stimmung

Unsere Lieblingsfarben verraten viel über unsere Persönlichkeit – beispielsweise werden Menschen mit der Lieblingsfarbe Gelb als initiativ und fröhlich empfunden. Rot assoziieren wir häufig mit Dominanz und Lebenskraft. Der Farbsymbolik nach hat also jede Farbe eine eigene Bedeutung und Wirkung.

So, wie wir mit unserer Kleidung ein Statement nach außenhin setzen möchten, können wir die Psychologie der Farben auch in unserem Zuhause nutzen und mit ein paar farblichen Akzenten eine völlig neue Atmosphäre zum Wohlfühlen erschaffen. Fangen wir mit den Basics an.

Farben und Stimmung

Inhaltsverzeichnis

Wandfarben und ihre Wirkungen

Die Wandfarbe verleiht dem Raum Dimension. Sie kann zurückhaltend gestaltet werden und Ihre Möbel sowie Dekoration in den Fokus rücken oder im Kontrast zu Ihrer Einrichtung stehen. Je nachdem, ob welchen Stil Sie bevorzugen und wie Sie den Raum nutzen möchten, können unterschiedliche Farbgestaltungen das Wohlfühlambiente steigern:

  • Weiße Wandfarbe: Ein weißer Raumanstrich wirkt frisch, ruhig, homogen und klärend. Weiß lenkt nicht ab und beruhigt den Geist. Dank der Neutralität dieser Farbe können Sie sich bei der Einrichtung ganz nach Ihrem Gusto austoben: Zu klassischen weißen Wänden passt Möbel in jeglichen Farben – von Beige bis hin zu Schwarz ist Ihrer Laune keine Grenze gesetzt. Sie mögen es harmonisch und unaufgeregt? Dann passen zur weißen Wandfarbe Einrichtungsgegenstände in weiteren hellen Tönen wie Hellgrau, Sand oder Cremé.

  • Gelbe und rote Wände: Warme Farben wie Gelb, Orange oder Rot assoziieren wir auch mit einer gemütserwärmenden Stimmung. So sind zarte (Pastell-)Gelbtöne mit positiver Energie aufgeladen, die wir mit Sonne oder Licht in Verbindung bringen. Helle Gelbtöne lassen den Raum zusätzlich optisch größer wirken – eine perfekte Wandfarbe für kleine Räume also! Wenn Sie ein naturnaher Mensch sind, können Sie auch zu Farben wie Terrakotta greifen. Kombinieren Sie auch gerne verschiedene Farbtöne miteinander: Senfgelb und Terrakotta oder Karmesinrot bilden ein wunderbar warmes Farb-Ensemble, das zum Verweilen einlädt und gleichzeitig exotisch wirkt.

Farben und Stimmung

  • Apricottöne: Nichts ruft mehr nach Herbst und Gemütlichkeit, als ein warmes Apricot-Flair! Das Schöne an dieser warmen Farbe ist nicht nur, dass sie zum Wohlfühlen einlädt, sondern auch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten. Farben wie Violett, Marineblau, Matschgrün oder ein kräftiges Orange passen hervorragend zu Apricot-Wänden. Ob als Design-Elemente oder Möbelstücke – bei dieser Farbe können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Farben und Stimmung

  • Blaue und graue Wandfarben: Bläuliche Töne wirken bekanntlich kühl und strukturiert. Sie wirken beruhigend und entlasten das Auge. Tipp: Wenn Sie unter Schlaf- oder Rastlosigkeit leiden, probieren Sie, Ihrem Schlafzimmer einen dunklen Anstrich zu verpassen. Dunkelblaue oder -graue Wände, schwarze, lichtundurchlässige Vorhänge, die bis zum Boden reichen, dunkle Möbel sowie eine wohlige Ambiente-Beleuchtung kurbeln die Melatonin-Produktion an und können zu besserem Schlaf verhelfen.

Farben und Stimmung

  • Grüne Wandfarben: Grün wirkt naturnah, belebend und erdend. Gerade geselligen Räumen wie der Küche können Sie einen frischen grünen Anstrich verpassen. Dunklere Grüntöne wie Tannen- oder Moosgrün sind aktuell der letzte Schrei und eigenen nicht nur als Wandfarbe hervorragend, sondern auch als Mobiliar.

Farben und Stimmung

Übrigens: kleine Räume profitieren nicht nur von hellen Farben. Dunkle Farben wie Anthrazit lassen die Konturen verschwimmen, sodass die tatsächliche Größe des Raumes nicht mehr klar erkenntlich ist.

So ermitteln Sie Ihre Farbskala

Die farbliche Gestaltung ist immer auch ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit – die Einrichtung verrät also viel darüber, wie Sie als Mensch sind. Liebevoll-chaotisch, organisiert und strukturiert, leidenschaftlich, ruhig oder harmonisch: all diese Persönlichkeitszüge können Sie mit Farben hervorragend zum Ausdruck bringen. Das Schöne daran ist, dass Ihre eigene Identität keinem Trend unterliegt. Übersetzen Sie mit den folgenden Tipps Ihre Persönlichkeit in eine Farbskala und Sie werden sich in Ihren Räumen immer wohlfühlen, denn Sie assoziieren sich selbst mit diesem Raum.

  • 1. Überlegen Sie sich hierfür zunächst für jeden Raum einzeln, wie Sie diesen Raum personifizieren würden: ist das Zimmer eher zurückhaltend und besonnen? Warm und herzlich oder eher kühl? Ist der Raum von feurigem Temperament geprägt oder sachlich, laut oder leise? Anhand der obigen Farbbeschreibung können Sie anschließend eine Farbskala erstellen. Beziehen Sie dazu ruhig auch die Farben der zugehörigen Farbkategorie ein, beispielsweise alle möglichen Untertöne des Grüntons. Falls Sie sich bei der Wahl der richtigen Farbe schwertun, können Sie auch zu den praktischen Farbkarten aus dem Baumarkt zurückgreifen.

  • 2. Organisieren Sie anschließend die Farben. Fragen Sie sich dazu am besten, welche Elemente in den einzelnen Räumen betont werden sollen: Im Wohnzimmer kann z.B. die bequeme Couch in den Fokus rücken, in der Küche kann es der schöne Massivholz-Esstisch sein, der zum geselligen Zusammensitzen einlädt. Im Schlafzimmer ist es vielleicht das kuschlige Boxspringbett. Wählen Sie auch gerne mehrere Elemente aus, die Sie in den Fokus der Betrachtung rücken möchten. Sortieren Sie Ihre ausgewählten Farben dann um diese Gegenstände herum.

  • 3. Weniger ist mehr – das ist auch bei Farben die Devise. Hier ein Beispiel: Sie haben im Wohnzimmer eine graue Sitzlandschaft und möchten nun mit ein paar Farben das Maximum an Wohlfühlatmosphäre herausholen. Dabei soll der Raum harmonisch wirken, jedoch auch zu Gesprächen anregen. Passende Farben wären beispielsweise ein sattes Samtgrün, Senfgelb und Cremebeige. So könnten Sie Ihren Wänden einen harmonischen cremebeigen Anstrich verpassen, der den Raum erst mal ruhig und einladend wirken lässt. Mit einem Ohrensessel in der Akzentfarbe Senfgelb bekommt der Raum mehr Pepp – samtgrüne Deko-Kissen, eine gelbe Tagesdecke aus Fellimitat sowie Grünpflanzen runden das harmonische Ambiente ab, ohne den Raum zu überladen. Grundsätzlich sollten Sie nicht mehr als drei bis vier Farben miteinander kombinieren.

So erzeugen Sie verschiedene Flairs mit Farben – 3 Beispiele

Geschmäcker sind so verschieden wie die Farbvielfalt. Die einen mögen lieber weniger farbliche Ablenkung und mehr Klarheit, anderen kann es nicht bunt genug sein. Wir stellen Ihnen drei Raumbeispiele mit jeweils einer unterschiedlichen Farbgestaltung vor. Lassen Sie sich gerne inspirieren und finden auch Sie Ihren perfekten Farbstil für eine Wohlfühl-Oase!

Farbinspirationen für Ihren Essbereich

Wandfarben für Essbereich

Der Essbereich ist der Ort, an dem magische Dinge passieren. Ob es ein harmonischer Austausch innerhalb der Familie ist, ein Kaffee mit der besten Freundin oder die Silvesterfeier mit lieben Freunden – der Essbereich verbindet Menschen. Je nachdem, welchen Stil Sie bevorzugen, können Sie den Essbereich ganz nach Ihrem Geschmack einrichten. Beispielsweise so:

  • Raumfarbe: Gestalten Sie die Wände Ihres Essbereichs in einem zarten Cremé oder Pastellgelb. Wenn Sie einen Hauch uriger Atmosphäre, der an minimalistischen Landhausstil erinnert hinzufügen möchten, können Sie auch ein natürliches Schilfgrün als Akzent hinzufügen. Diese beiden Farben passen wunderbar zu Holzböden, aber auch zu Sichtbeton oder Fliesen.

  • Mobiliar: Nun geht es um die Einrichtung – ein schöner Tisch aus Massivholz fügt sich wunderbar in die warmen, harmonischen Farben ein. Zusätzlich erzeugt Holz dank der warmen Farben und Materialeigenschaften eine Wohlfühlatmosphäre. Als Kontrast können Sie Stühle in schwarzer Farbe nehmen. Wenn es der Platz hergibt, versuchen Sie, den Esstisch und die Stühle mittig im Raum zu platzieren.

  • Dekoration: Eine schicke Obstschalte in Holzoptik macht sich immer gut – die leuchtenden Obstfarben stechen zusätzlich hervor. Platzieren Sie auch eine Vase mit frischen Blumen oder kunstvollen Sträuchern auf dem Tisch. Im Frühling macht sich beispielsweise eine weiße Keramikvase mit Kirschblütenästen hervorragend auf dem Esstisch. Alternativ können Sie auch zu einem schönen großen Tablett greifen, welches Sie mit Potpourri und Kerzen füllen.

  • Bilder und Designelemente: Passend zu den schwarzen Stühlen eignen sich für unser Esszimmer-Beispiel große Wandbilder in einem schwarzen Rahmen. Bilder von Pflanzen geben dem Raum seine natürliche Note. Vorhänge aus natürlichem Leinen lassen den Essbereich noch etwas wärmer und weicher wirken.

Kreative und harmonische Farben im Wohnbereich

Wandfarben für Wohnbereich

Gerade die Deutschen bevorzugen ein schlichtes Wohnzimmer, am besten Ton-in-Ton. Gegen diese zarte und ruhige Wohlfühlkombination ist auch nichts einzuwenden. Unterschiedliche Beigetöne wirken beispielsweise klärend und unaufgeregt – perfekt zum Entspannen! Wir möchten Ihnen allerdings eine kleine Farbinspiration bieten, die dem Wohlfühlfaktor des Ton-in-Ton-Stils in nichts nachsteht:

  • Raumfarbe: in diesem Beispiel wählen wir ein zartes Pastellgrün für die Wände. So bleibt dem Wohnzimmer genug Licht erhalten, der Raum bekommt dennoch etwas mehr Dimension. Wenn Sie sich erinnern: Grün erdet und ist naturnah. Perfekt also, um nach einem anstrengenden Tag durchzuatmen und es sich auf der Couch so richtig bequem zu machen.

  • Mobiliar: Häufig steht im Wohnzimmer die Sitzlandschaft im Fokus. Diese kann im Kontrast zur Wandfarbe stehen – dann verschwimmt die Couch auch nicht mit der Wand. Wählen Sie für Ihr Sofa beispielsweise ein helles Beige oder einen Creméton. Auch ein helles Grau macht sich wunderbar in diesem Ensemble.

  • Dekoration: Nirgendwo besser passen Pflanzen rein, als in das Wohnzimmer. Grünpflanzen können Sie z.B. in schicke Töpfe mit einer knalligen Akzentfarbe wie Rostrot oder Senfgelb topfen. Auch Weiß oder Anthrazit passt von der Farbgebung ins moderne Ambiente. Und natürlich dürfen auf der Couch kuschelige Kissen und Decken nicht fehlen – erst dann können Sie es sich bei einem Film so richtig gemütlich machen. Greifen Sie hier gerne die Farben der Blumentöpfe auf – Senfgelb oder Rostrot. Das bildet eine facettenreiche Einheit mit der hellen Couch und der pastelligen Wandfarbe. Platzieren Sie für den heimischen Wohlfühlcharakter ein paar Bücher und eine Duftkerze auf dem Beistelltisch – wenn Sie mögen, können Sie auch eine kunstvolle Vase dazustellen. Pampasgras in einer hohen Keramikvase ist ein wunderbarer Blickfang und rundet das harmonische Farbspiel in Ihrem Wohnzimmer perfekt ab.

  • Bilder und Designelemente: Kleine Hängeregale in warmer Holzoptik, auf denen Bilder Ihrer Liebsten stehen passen sehr gut in das Wohnzimmer. Auch große Portraitbilder oder Leinwände mit exklusiver Kunst passen hier gut rein.

Ruhige Farben für Ihr Schlafzimmer

Wandfarben für Schlafzimmer

Nach einem langen Tag freuen wir uns auf eine Portion erholsamen Schlaf. Die Farbgestaltung des Schlafzimmers kann dabei helfen, dass Sie schneller zur Ruhe kommen – vorausgesetzt, Ihr Smartphone ist entweder ausgeschaltet oder in weiter Entfernung zu Ihrem Bett. Weiter oben haben wir Ihnen schon ein Beispiel für ein dunkles Schlafzimmer genannt – optimal für alle, die unter Schlafstörungen leiden. Doch auch andere Farbgebunden können im Schlafgemach für ein wohliges Ambiente sorgen:

  • Raumfarben: Grau und Weiß bilden in unserem Beispiel eine Einheit. Je nachdem, ob Sie das Schlafzimmer lieber hell oder dunkel halten möchten, können Sie ganz nach Ihrem Gusto variieren: Streichen Sie drei Wände in Weiß, und eine in grauer Farbe – z.B. die Wand hinter dem Kopfteil des Bettes. Greifen Sie hier ruhig zu einem tiefen, satten Dunkelgrau. Das passt perfekt zu einer ruhigen Atmosphäre.

  • Mobiliar: In Ihr Schlafzimmer gehört natürlich auch ein weiches, kuscheliges Bett. Das Schöne hierbei ist, dass zu Weiß und Grau nahezu jede Farbe optimal passt. Da wir in unserem Beispiel Ton-in-Ton arbeiten möchten, befindet sich im Raum ein graues Boxspringbett. Mit einem kleinen Nachtkästchen oder einem Beistelltisch haben Sie nicht nur eine schicke Abstellfläche, sondern auch ein dekoratives Element. Falls es der Platz hergibt, stellen Sie gerne einen grauen Stuhl oder einen bequemen Sessel in Ihr Schlafzimmer. Diesen können Sie zum Lesen nutzen oder aber Ihre Kleidung darauf ablegen. Eine weiße Kommode oder ein Kleiderschrank in Grau oder Weiß gehören natürlich auch zu einem modernen Schlafzimmer.

  • Dekoration: Im Schlafbereich geht es um Gemütlichkeit und Komfort. Hier können Sie wunderbar mit Bettvorlegern aus Fellimitat oder einem kuschligen Langflorteppich arbeiten. Was die Farbgebung angeht, können Sie sich hier an der Raumgröße orientieren: Haben Sie ein großes Schlafzimmer, das gut beleuchtet ist? Dann greifen Sie gerne zu einem hell- oder dunkelgrauenTeppich. Ist Ihr Zimmer eher klein? Dann greifen Sie zu weißen Bettvorlegern. Bücher auf dem Nachtkästchen laden nicht nur zum Lesen ein, sondern geben dem Raum einen gemütlichen Touch. Drapieren Sie auch Dekokissen auf Ihrem Bett sowie dem Sessel – Hier können Sie entweder ebenfalls zu grauen und weißen Farben greifen oder Sie bringen mit einer Kontrastfarbe ein bisschen Abwechslung ins Spiel. Tipp: Eine übergroße Tagesdecke in Grau, die Sie über das untere Drittel des Bettes drapieren, lässt Ihr Schlafzimmer im Nu ordentlich aussehen.

  • Bilder und Designelemente: Grünpflanzen sorgen bekanntlich für eine bessere Luft – verteilen Sie also gerne ein paar Pflanzen in Ihrem Schlafzimmer. Beispielsweise in einem geflochtenen Übertopf. Auch weiße Vasen oder Kerzen machen sich im Schlafbereich außerordentlich gut. Ruhige Bilder mit weißem Rahmen eignen sich nicht nur gut für die Wände – stellen Sie sie gerne auch an Ihrer Kommode auf.

Wie Sie sehen, können Sie mit etwas Farbe viel aus Ihrem Raum herausholen. Lassen Sie hierfür Ihre Kreativität fließen und sie werden schon bald sehen, wie ein völlig neues Ambiente entsteht. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren und Wohlfühlen!


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